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Tiertrauer Trauerbewältigung wenn mein Haustier stirbt was dann wie gehe ich mit der Trauer um den geliebten Vierbeiner um wo finde ich TrauerhilfeTiertrauer Trauerbewältigung wenn mein Haustier stirbt was dann wie gehe ich mit der Trauer um den geliebten Vierbeiner um wo finde ich TrauerhilfeTiertrauer Trauerbewältigung wenn mein Haustier stirbt was dann wie gehe ich mit der Trauer um den geliebten Vierbeiner um wo finde ich Trauerhilfe
Tiertrauer
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Der Tod eines geliebten Tieres ist für den Tierhalter oft so belastend wie der Tod eines Familienmitgliedes. Die Trauer um ein Tier gestaltet sich individuell und kann unter Umständen sehr intensiv sein und lange dauern.

Der Tierhalter sollte versuchen, sich nicht dagegen zu wehren und seine Traurigkeit zu akzeptieren. Manchmal dauert es viele Wochen, Monate oder noch länger, bis dieser Prozess abgeschlossen ist und das Leben weitergehen kann. Der Verlust betrifft aber nicht nur den vertrauten Gefährten, sondern auch die gemeinsamen Aktivitäten, zum Bespiel Spaziergänge oder gemütliche Stunden auf dem Sofa. Dass auch dieses vermisst wird, muss erkannt und akzeptiert werden. Wer sich dafür Zeit lässt, schafft es meist leichter, die Trauer zu überwinden.

Mag die Trauer um einen verstorbenen Menschen von manchen noch als "normal" hingenommen werden, haben viele kaum Verständnis und zeigen wenig Toleranz, wenn um ein liebgewonnenes Tier getrauert wird. Es kommt häufig zu unsensiblen oder gar abwertenden und somit zusätzlich verletzenden Reaktionen seitens des Umfelds des Trauernden.

Sprechen Sie über den Verlust. Das Sprechen hilft Ihnen. Wenn Ihr Umfeld Ihnen signalisiert, daß niemand zuhören will oder Sie niemandem kennen, mit dem Sie darüber sprechen könnten: suchen Sie den Kontakt zu Menschen, die Sie verstehen,z.B. in einem der Tiertrauerforen im Internet. Man sollte respektieren, wenn jemand um sein verstorbenes Haustier intensiv trauert - so wie wir es normalerweise auch respektieren, wenn jemand intensiv um einen Menschen trauert. Diese Trauer ist kein Zeichen dafür, dass jemand "krank" ist, sondern eine normale Reaktion auf den Verlust eines liebgewonnenen Lebewesens, mit dem man viel Zeit geteilt und viel erlebt hat.

 

Der richtige Zeitpunkt ?
Es ist nicht immer einfach zu erkennen, ob ein altes oder krankes Tier noch Freude am Leben hat oder ob es so sehr leidet, dass der Tod eine Erlösung ist. Das Wichtigste ist, dass diese Frage unabhängig von den eigenen, persönlichen Ansichten und Ängsten entschieden wird allein im Sinne des Tieres.
Ein altes oder krankes Tier leiden zu lassen, die Augen vor seinem Leid zu verschliessen, ist ebenso unverantwortlich, wie ein Tier grundlos oder verfrüht einschläfern zu lassen.

Unter der Last der Verantwortung und aus der Sorge heraus, nicht im Sinne des Tieres zu entscheiden, fragen viele Tierhalter nach objektiven Kriterien für den richtigen Zeitpunkt. Manche Menschen können sich ein Leben ohne Tier nicht vorstellen. Sie suchen sich im Tierheim oder beim Züchter sofort einen neuen Gefährten. Andere können sich nicht sogleich dafür entscheiden. Wie auch immer sich ein Tierhalter verhält, wichtig ist allein, dass er den für sich richtigen Zeitpunkt und Weg findet. Die Dinge zu überstürzen ist weder im Sinne des Tierhalters noch des neuen Tieres.

Sinnvoll kann es sein, sich frühzeitig zu überlegen, was wird, wenn das alte Tier einmal sterben sollte. Also bereits dann, wenn es in die Jahre kommt oder krank wird. Oft ist es vorteilhaft, schon dann ein zweites junges Tier in Haus zu holen. Der zweite Gefährte schafft Lebensfreude und hilft, die spätere Trauer um das erste Tier zu erleichtern.

 

Zitat :

Wenn alle Dich meiden und hassen, ob mit oder ohne Grund, wird ´einer Dich niemals verlassen und das ist Dein Hund. Und würdest Du Ihn sogar schlagen, ganz herzlos und ohne Verstand, er wird es geduldig ertragen und leckt Dir dafür noch die Hand. Nur liebe und selbstlose treue hat er für Dich immer parat. Er beweist es Dir täglich aufs neue wie unsagbar lieb er Dich hat. Nennst Du einen Hund Dein eigen, wirst nie verlassen Du sein und sollst Du vor Einsamkeit schweigen, so bist Du niemals allein. Wird Dir einst der Tot erscheinen und schlägt Dir die letzte Stund, wird einer bestimmt um Dich weinen und das ist Dein treuer Hund. Drum schäm Dich nicht Deiner Tränen wenn einmal Dein Hund von Dir geht. Nur er ist das muss man erwähnen, ein Wesen das stets zu Dir steht.