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Hunde, genauso wie
der Vorfahre Wolf, sind keine reinen Fleischfresser. Natürlich
besteht die Beute die der Wolf frißt, größtenteils
aus Fleisch, Knorpel, Knochen, wie es auch bei Hunden sein
sollte, aber auch aus den unverdauten Mägen von Pflanzenfressern
und dieser Pflanzenteil ist nicht zu unterschätzen. Es wurden
auch schon Wölfe in der Wildnis beobachtet die sich regelmäßig
von Beeren und Trauben ernährten. Nun sollte man Hunden
jedoch keine Trauben ins Futter geben, da sie für
einen Hund giftig sind.
Um den Hund gesund
zu ernähren, sollte man wissen, das alle Hunde Eiweiss
brauchen. Man sollte immer für ein ausgewogenes Hundefutter
sorgen. Die heutigen Fertigprodukte, die es im Handel gibt, enthalten
alles Nötige.
Den Fressnapf sollte
man nie den ganzen Tag stehen lassen. Zum einem, weil das Futter
sonst schlecht werden könnte und zum anderen, weil Futter
die wichtigste Ressource für Hunde ist, die nicht
ständig zur Verfügung stehen sollte. Der Futterbedarf
der Hunde ist von einer ganzen Reihe von Faktoren abhängig
wie Rasse, Energiebedarf (Leistungssport), Alter u.v.m.
Beispielsweise haben Junghunde
einen höheren Futter-Bedarf als Senioren. Ein Husky
der Schlittenhunderennen fährt hat ganz andere Futterbedürfnisse
als ein Hund der nur sein Grundstück bewacht.
Der Hauptanteil vom Hundefutter
sollte aus hochverdaulichem tierischen Eiweiss bestehen, wobei
der Anteil an Organen ca. 1/5 davon ausmachen kann. Fleisch alleine
reicht jedoch nicht aus sondern muss ergänzt werden durch
einen entsprechenden Anteil an pflanzlicher Kost sowie durch Beigabe
von Vitaminen und Mineralstoffen im richtigen Verhältnis
zu einander und zu anderen Nährstoffen.
Man sollte darauf achten,
dass das Futter jede verwendete Zutat einzeln aufgelistet
hat. Seriöse Futtermittelhersteller haben damit kein Problem.
Sollten Sie unsicher sein was die Fütterung Ihres
Hundes betrifft, kann Ihnen sicher auch ein Tierarzt oder
ein Mitarbeiter eines guten Tierfachhandels weiterhelfen. Gemeinsam
suchen Sie dann für Ihren Hund das passende Hundefutter
aus.
Sollten Sie Ihren Hund
vom Züchter haben, wird dieser Ihnen gerne bei der Auswahl
des richtigen Hundefutters behilflich sein.
Ein Züchter stellt
die Hunderasse Kaukasische
Owtscharka vor.
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